So nun werde ich mal mein Leben nach der Schule aufschreiben, einfach um es nicht zu vergessen und um anderen zu zeigen das ich nicht nur auf kosten des Staates lebe, weil es bequem ist.
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Angefangen hat es im Jahr 2004, ich steckte mitten im Abitur, mir fehlten in der letzten Prüfung 3 Punkte um das Abitur überhaupt zu bestehen. Es hieß Erdkundenachprüfung – mündlich. Ich lernte echt wie doof. Als ich dann die Aufgabe bekam war alles vorbei, ich wusste nichts zum Thema, uns wurde gesagt ich solle Aktuelles lernen, aber nicht war. Ich also 30 Minuten da gesessen und geheult. Bin dann vor die 4 Lehrer getreten, mit knall roten Augen. Meine Lehrerin sah das was nicht stimme und meinte, ich könne in sitzen die Prüfung machen, bevor ich noch umkippe. Das half aber nicht, ich bin zusammengebrochen und brach in Tränen aus. Für mich war klar, das Abi mach ich erst 2005. Sie fragten was los sei und ich sagte, das ich das Thema verhauen würde, da ich davon null mehr im Kopf war, da ich mich auf anderes Vorbereitet habe, z.B. … ich erzählte 1 Stunde von den Erdbeben was an diesen Tag war. Als ich raus ging war ich fertig mit der Welt. 2h Später gab es die Noten. Ich wollte meine nicht, ich wusste ja da kann nur 0Punkte bei raus kommen, den ich hab ja auch Null zum Thema gesagt. Weil ich halt das Abi echt verhauen habe, hab ich mich auch nicht groß auf Ausbildung oder Studium konzentriert, mir war das Abi erst mal wichtiger und das Lernen. Es viel mir schwer zu meinen Rektor ins Zimmer zu gehen und dort schwarz auf weiß zu erfahren: Abitur nicht bestanden. Doch er grinste oO Ich ging hin und er sagte nur: Sie haben die 100 Punkte.
Wie war das möglich??? Ich schaute auf die Erdkunde Note, da hat meine Lehrerin und auch die anderen 3 mir doch echt 3 Punkte gegeben oO Die haben mir das Abitur geschenkt!!! Ich bin erst mal schön im Zimmer vom Rektor zusammengebrochen -.-
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Abi war also nun bestanden. Doch was nun? Ausland? Studium? Ausbildung? Keine Ahnung. Für die USA hatte ich kein Geld, leider, sonst wäre ich als Aupair hin. Studium hatte ich die Anmeldefrist verpasst, da ich ja in die Nachprüfungen musste -.- Blieb nur bewerben und noch mal bewerben. Am 26.06.2004 wurden wir offiziell entlassen und ich hatte noch immer nichts in Aussicht. Meine Eltern unterstützten mich sehr. 100 Bewerbungen im Monat zahlten sie, damit ich Chancen habe. Doch nichts. Im November dann ein Anruf, ich habe die Stelle als Kauffrau für Bürokommunikation. Ich war baff und brach vor Freude am Telefon heulend zusammen -.-
am 5.12.2004 begann ich dann meine Ausbildung. Alles war prima. Super Chef. Doch irgendwie war es auf einmal anders. Ich musste von 9-18 Uhr arbeiten, hatte 1 Stunde Pause. Die ich auch gerne machte. Alle Mitarbeiter waren freundlich, die Arbeit leicht und eigentlich alles gut. Meine Ausbilderin N. war zufrieden. In der Schule schrieb ich 1er und 2er obwohl ich die ersten Monate verpasste. Eine Woche ging es gut. Dann kam ich in den vollen Pausenraum, das erste Mal das da wer saß während ich Pause machte. Ich kam da also rein und es wurde still. Alle hatten eine Tasse vor sich mit so eine fertig Suppe und löffelten diese. Ich packte meine Brote aus und aß. Keiner redete. Man starte nur auf meine Brote. So ging es die nächsten Tage auch. Doch einmal blieb ich draußen stehen und lauschte, und was war? Lärm, Geschnatter und freundliches miteinander umgehen. Was war los? Ich ging rein und wieder herrschte für 1 Stunde Stille. Irgendwas ist mit mir… Das war mein Gedanke. Vom Chef bekam ich dann nur noch die Aufgaben, da N. irgendwie immer verhindert war. Okay, warum also nicht. Ich machte meine Aufgaben. Bis meine mit Azubine aus den 2 Lehrjahr zu mir kam und meinte, wer mir den das Aufgetragen habe, ich dürfe das nicht machen, das sei vertraulich und hoch empfindliche Daten, die dürfen keine Azubis machen. Ich mir nichts gedacht und sagte, das die Aufgabe vom Chef komme.
Wir machten zusammen Pause und diesmal war es anders. Ich redete mit ihr und die anderen fingen auch an zu reden. Mmh… Also Pause ende war, fragte ich warum jeder immer diese Tütensuppen aß, sie meinte, das sei da üblich, dass das Mittagessen aus den Automaten im Flur genommen wird und keiner was mitbringt. Und das es unhöflich sei eigenes Essen mitzubringen, da das Geld aus den Automaten der Firma gut komme.
Hallo?? Ich zahl doch kein essen extra. Vor allem solche ekeligen Tütenscheiß. Na ja. Um des Friedens Willen, kaufte ich mir die Tüten, aber daheim
Und nahm sie mit
Tja ich kauf doch nicht 1. Tüte für 1,50 wenn ich 10 für 2€ bekomme -.- Doch die Pausen änderten sich nicht, wenn S. nicht dabei war herrschte nur stille. Und ich wurde langsam bekloppt. Es war Winter, ich fuhr in Dunkeln zur Arbeit hin und kam im Dunkeln wieder. Wir hatten zwar ein Fenster im Büro, aber da waren Rollos zu und den Schlüssel zum öffnen hatte N. meine Ausbilderin. Wenn ich fragte hieß es, sie könne nichts am Monitor sehen wenn die Sonne drauf scheint. Okay, kein Problem, doch N. war von den 8 Stunden höchstens 30 Minuten im Büro -.- Den Rest der Zeit war ich da allein, im Dunkeln (okay mit Licht)
Ich wurde immer schlapper, machte aber brav die Aufgaben, die mir mein Chef gab. Mittlerweile redete kein anderer außer S. und der Chef mit mir. Warum wusste ich nicht. Dadurch das ich mit den Auto zu Schule fuhr sammelten sich bei mir die Stunden die ich zusätzlich hatte. Wir hatten ein System zum an und abmelden, mussten genau 37,5h in der Woche arbeiten (3 Tage je 8h, und 11,5h Schule) 2 Stunden wurde für die Hinfahrt von Schule zur Arbeit gegeben. Dies war aber mit den Bus nur so, ich brauchte nur 20 Minuten mit den Auto. In den ersten Wochen wusste ich nicht, dass ich die Überstunden frei machen konnte. Dies machte ich dann aber um mal im Hellen heim zu kommen.
Ich fragte N. dann ob es nötig sei das ich 1 Stunde Pause mache. Sie meinte ich könne ab und an auch auf 30 Minuten verkürzen. Und so sammelte ich Überstunden. Ich war mit meinen Aufgaben meist 1-2h eher fertig, als eingeplant, machte weniger Pause, welche ich draußen im Auto verbrachte. Ich redete mit keinen mehr, außer es musste sein. Ich arbeitete und arbeitete.
Dann die ersten Kommentare meiner Freunde, was mit mir los sei. Achselzucken. Auch meine Familie fragte auf einmal, was mit mir los sei. Wieder Achselzucken. Und wieder ging es am arbeiten und abends mit meinen Freunden weg. Ich weiß was wir machten, ich weiß auch das ich da war, aber an Gespräche kann ich mich nicht mehr erinnern. Es wurde Weihnachten. Und wegen Weihnachtsgeschäft durfte ich kein Urlaub nehmen
Auch musste ich nach meinen Geburtstag am 3.1 wieder arbeiten. Dezember und Januar hatten eine Urlaubssperre, also nahm ich 14 Tage Resturlaub vom Vorjahr ins neue Jahr. Auch im Februar wurde mir kein Urlaub gewährt, nur in den Ferien und da müsse ich drauf schauen das kein anderer Azubi im Urlaub ist. Ich schaute nach, ja geil. Azubi 1. hatte die erste Osterferienwoche, Azubi S. die zweite. -.- Sommer hatten beide 3 Wochen oO Und Herbst hatte nur Azubi 1 eine Woche, die erste. Da meinte meine Ausbilderin N dann: Ja dann kannst du dieses Jahr nur in Herbst die 2 Woche frei machen. Schock.
Wieder Wochenende. Diesmal kam der Spruch: Mensch Sabrina, warum redest du nicht? Du warst noch nie so still. Achselzucken… ich wollte nicht.
Der erste Ausfall kam, ich konnte einfach nicht mehr und bin zum Arzt, ich brauchte Urlaub. Über Karneval hatte ich dann 2 Wochen Krankenschein. Es war herrlich. Ich wurde wieder ein bisschen die alte. Doch umso näher die Arbeit rückte umso stiller wurde es wieder. Mein Doc wollte mich noch mal sehen, aber diesmal mit Mutter, obwohl ich ja schon 18 war. Da ich keine Geheimnisse habe, hab ich zugestimmt. Und dann kam der Hammer. Mein Doc erklärte meiner Mutter, ich habe eine psychische Störung, Depressionen und das müsse sich ändern, ob sie wisse was los sei. Dann kam meinte Mutter darauf das es seit ich arbeiten bin so ist und da Platze es aus mir heraus. Ich erzählte und erzählte und weinte. 2 Stunden lang, zum Glück war eine zweite Ärztin im Haus die die Patienten übernehmen konnte. Und ich bekam noch mal 1 Woche Krankenschein. Nun wurde zu hause darüber geredet und warum ich denn nicht vorher was sagte. Ich wusste es nicht. Ich wollte es schaffen. Ich weiß nicht mehr wann genau, aber ich fuhr mit der Kündigung zu meinen Chef, Papa mit dabei. Wir redeten viel, bzw. mein Chef, ich sei eine tolle Azubine und er lässt mich ungern gehen. Ich sollte die Ausbildung um 1 Jahr kürzen (also statt 3 Jahre hätte ich 1 Jahr und 9 Monate nur gebraucht) Er vertraue mir usw. Ich sagte nichts, denn meine Ausbilderin war dabei. N. wurde dann raus geschickt und ich begann. Und da wurde sein Gesicht auch traurig und er meinte, das er sich nach der Probezeit eh von mir getrennt hätte. Mein Vater war baff, warum? Er erzählte weiter, das die Mitarbeiter nicht damit klar kamen das ich so eine Überfliegerin war, das ich Aufgaben machte, die kein Azubi vorher machen durfte usw. Ich wurde hinter meinen Rücken zum Chefliebling erklärt und das könne er nicht Verantworten. oO
Ich gab meine Bücher ab und ging. Ohne jemanden Tschüss zu sagen. Für mich war das Kapitel beendet und ich konnte wieder ich werden.
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Wieder hieß es Bewerbungen schreiben. Das war schon nicht mehr schön… Tag ein Tag aus. Ich lernte Marcel kennen und er hatte auch das Problem das er keine Stelle findet. Wir verliebten uns und zogen dann auch schnell zusammen, da es mit meiner Schwester unerträglich wurde. Wir teilten uns ein Zimmer.
Da wir nun Hartz4 bekamen mussten wir in eine Schule. Ich hatte dort echt Spaß
Wir mussten jeden Freitag von 12-18 Uhr dort hin und haben 1h Bewerbungen geschrieben und den Rest der Zeit für Test gelernt und einige wichtige Sachen gelernt. Ich bewarb mich bei einen Betten Laden und wurde nach Dortmund zu einen Vorstellungsgespräch geladen, was ich nicht wusste war, das wir dort unsere erste Schulung bekamen und die Stelle sogar schon sicher war. Ein paar Tage später hatte Schatz dann in der gleichen Firma ein Vorstellungsgespräch, jedoch musste er zur Filiale hin und konnte dort sofort den Vertrag fürs Praktikum unterschrieben. Ich musste mich dann in meine Filiale vorstellen und unterschrieb dort sofort den Praktikumsvertrag und den Ausbildungsvertrag.
Wieder war alles prima. Ein super nettes Team, Anfangs… Wir waren 2 Praktikanten, unser Filialleiter und 2 Mitarbeiterinnen. Später kam der Stellvertretender Filialleiter noch dazu, dieser hatte aber nicht wirklich mehr Ahnung als wir Praktikanten, da er ein Frischling war.
Ich lernte dort echt viel, da von uns vorausgesetzt wurde, die Warenkunde so schnell es geht zu wissen. Das kam mir zwar komisch vor, da ich dachte das dies zur Ausbildung gehöre, aber lernte fleißig. Ich machte Schulungen mit und hab eigentlich gute Arbeit geleistet. Während der WM 2006 mussten wir beide leider arbeiten, aber unsere Filiale hatte beim Nachbarn einen Fernseher und da in der Zeit der Spiele null los war konnten alle gehen, nur wenn ein Kunde kam musste ich in den Laden. War auch ok. Doch irgendwie fand ich dann seltsam, die andere Praktikantin hatte 3 Wochen Urlaub und war dennoch jeden Tag bei uns. Auf einmal wurden alle Patzig, außer unser Frischling
Er war ganz nett und blieb es auch bis zum Schluss! Aber die anderen… naja… Ich hatte eine Kundin, die nach einen Preis fragte, da ich ihn nicht wusste fragte ich nach, doch das war ein Riesen Fehler. Vor der Kundin wurde mir das Kissen aus der Hand gerissen und herum geschrien wie faul ich doch sei. Ich soll gefälligst alleine nach vorne gehen und an der Kasse eine Preis abfrage machen. Hätte ich ja gemacht, ich hab nur angenommen, das sie den Preis so wisse, wie sonst auch immer… Auf jedenfalls schmiss sie mir noch so Sachen wie: Ich schmeiße dir dummes Stück das nächste mal was an den Kop. Ich war den Tränen nah… was hab ich den bitte ihr getan? Die KUNDIN!! kam zu mir uns nahm mich in den Arm und tröstete mich
Mir war das so peinlich…
Ein andermal, ich hatte die Hände voll, wurde ich angemault weil ein Zettelchen auf den Boden lag und ich es nicht sofort mitgenommen habe und weggeschmissen hab. Auf einmal wurde sich beim Chef beschwert wie nichts. Hallo? Ich habe einen Kunden beraten, der wollte NUR ein Plastik Tisch mit Stühlen und hat nachher über 1000€ da gelassen da ich ihn was besseres vorschlug wovon er mehr hatte. Ich wurde von den Kunden erkannt und immer wieder um Rat gefragt, warum in allen Namen wurde sich über mich beschwert? Was mach ich falsch? Ich bat um ein Gespräch, J. sagte mir das die andere meinen ich würde zu wenig Ordnung schaffen (weil ich einmal was übersehen habe?) Und würde nicht auf jeden Kunden zugehen (Ja, wenn der Kunde sagt er braucht keine Hilfe? Soll ich weiter Nerven?) Ich müsse immer alles vorgeschrieben bekommen, damit ich was mache (Nein ich hab nicht freiwillig die Bettwäsche Sortiert -.-) usw.
Ich riss mich zusammen… bis zum 10.07.06… mein Dad feierte seinen Geburtstag… aber ein Schatten schwebte über diesen Tag, meine Tante, Papas kleine Schwester, lag im Krankenhaus, sie war schwer krank… um 22 Uhr dann der schreckliche Anruf
Ich war so fertig… ich war nicht ins Krankenhaus gefahren, weil ich angst hatte wie sie aussieht. Ich war so fertig… und doch ich ging am anderen Morgen zur Arbeit. Ich machte meinen Job, ließ mir nichts sagen, sondern machte alles alleine. Wie ein Roboter. Bis mich J. ins Büro rief… die ersten Kunden waren schon drin, aber ich sollte erst mal einen Tee trinken. Ich saß da und schlürfte an meiner Tasse. Dann kamen die anderen und fragten mich, ob der Geburtstag von meinen Papa schön war und wir gut gefeiert haben… da war es aus… ich weinte nur noch… schluchzend bekam ich noch das was passierte raus und wurde dann heim geschickt. Ich schrieb Papa eine SMS… er holte mich ab.
Ich hatte den Tag darauf frei bekommen, aber auch am nächsten ging es mir nicht gut und ich fragte nach Urlaub, was laut J. ja kein Problem war. Dann war Wochenende und Montags ging es wieder normal zur Arbeit. Es war eine komische Stimmung… ich wurde ins Büro geholt und es wurde zu gemacht, sonst reden wir immer mit offener Tür. J. meckerte herum das er es unmöglich fand das ich 2 1/2 Tage wegen eines Todesfalls nicht da war, das er ja nur kulanter weise mir frei gegeben hatte, da es ja kein naher Verwandter war. Er machte mich so zur Sau… ich weinte nur. Nach den Gespräch arbeitete ich wie immer. Im Hinterkopf die Worte von J. “Denk dran, du hast als Azubi 6 Monate Probezeit, die wirst du auch 100% machen, doch ob ich dich hier weiter behalten möchte weiß ich noch nicht.” Eine Drohung der Kündigung. Lässt sich gut mit arbeiten. Ich redete mit meinen Eltern und wir schauten uns meinen Vertrag an. Und was steht da? Da es eine Ausbildung + Studium ist müsse ich bei antritt der Ausbildung auf jeden Fall weiter machen, sollte der Fall eintreten das ich kündige oder gekündigt werde, solle ich 20.000€ Bezahlen für den Studiumplatz oO Mit der Drohung im Nacken noch toller. Ich bat um ein Gespräch mit meinen Fallmanager beim Arbeitsamt, da das Praktikum noch über die lief. Sie rief mich dann zurück und meinte nur: Kündigen sie!! Sie bekommen keine Sperre!
Gesagt getan, den ich lass mich nicht knechten.
Und wieder war eine Ausbildung so zum greifen nah…
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Und es heiß wieder Arbeitsamt. Ich begann dort im November 2006 die Maßnahme in der DAA, 3 Tage Schule 2 Tage mussten wir einen Praktikumsplatz suchen. War recht interessant, solang man nicht zu lange dort war, den mit jeden neuen Schwung an Schülern (alle 2 Wochen) fing der Unterricht von vorne an -.- Ich hatte einen Praktikumsplatz sicher, aber erst im ende Januar. Und es war erst Dezember -.- Naja es hieß durchhalten.
In Februar fing ich dann bei der DDT an. Eine tolle Firma
M. war super lieb und auch alle anderen. Ich habe dort sehr gerne gearbeitet. Hatte den Ausbildungsplatz sicher und sogar gleich eine Gehaltserhöhung
Leider kündigte M. schnell und wir saßen ziemlich hilflos in der Personalverwaltung. Den keiner kannte so richtig ihr System, außer mir. So arbeitete ich dann die neuen ein
Es war echt toll. Ich wurde nicht wie eine Praktikantin behandelt, sondern war volles Mitglied. Ich bekam einen Aushilfsjob und verdiente mir was zum Hartz4 hinzu
Doch ich wollte mein Glück an einer Schule versuchen. Ich wollte weiterhin Webdesignerin werden und bewarb mich an der HKBK in Essen. Und ich wurde genommen. Ich war dann zuständig einen Nachfolger für mich zu finden. Ich lud die Bewerber ein, machte mit ihnen den Test, den ich vorher erstellte, Wertete diesen aus und wog ab, wer am besten geeignet war und stellte ihn ein. am 31.07.2007 verließ ich die Firma nach 6 schönen Monaten. Alle waren traurig, ich auch, aber ich war noch öfter später da
Leider kam mit der Schule viel Stress, so das ich meine Freunde dort nicht mehr besuchen konnte und in Vergessenheit geriet.
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am 06.08.2007 fing meine Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin an. Ich freute mich echt sehr, den das war das was ich immer Wollte, Webdesign, Print und Gestalten, einfach meine kreative Ader auslassen. Ich lernte 4 nette Mädels kennen und wir hatten echt viel Spaß in der Schule. Wir haben die Lehrer oft zum grummeln gebracht
Dann kamen die Herbstferien. Ich genoss die echt und verbrachte viel Zeit mir meinen Freunden. Dann kam der erste Schultag und so begann die Hölle. Ich weiß nicht ob ich “Verarscht mich” auf der Stirn stehen habe, aber wieder war ich Arsch für alles. Meine 4 “Freundinnen” sprachen nicht mehr mit mir. Ok eine schon. Aber O. , J. und C. redeten kein Wort mehr mit mir. A. sprach weiterhin mit mir, Wir saßen ja auch zusammen. An einen Tag kann ich mich noch ganz genau erinnern. Neben C. saß A. und C. Die beiden Jungs (2 von 3) konnte keiner Leider. Es wurde so getan als würden sie stinken usw. Anfangs fand ich es lustig, doch dann meldete ich mich und es wurde wieder die Nase gerümpft. Mein erster Gedanke war: Stinke ich etwa??? Unauffällig roch ich an mir und konnte nichts feststellen. Es kam die Pause und ich ging gleich auf die Toilette, sprühte Deo und wusch mich unter den Achseln. Es war sehr warm im Klassenzimmer also kann es gut sein das ich schwitze. Doch wieder wurde die Nase gerümpft. Und dann sagte J. halblaut: Boar stinkt die heute wieder. Ekeliges fettes Wabbelvieh. C. meinte nur, ja wenn man so Fett ist stinkt man eben, man schwitzt ja mehr.
HÄ? J. war genauso gebaut wie ich! Und nach der Pause konnte es einfach nicht mehr sein. Später erfuhr ich von A. das die das nur sagten um mich los zu werden. Dazu später. Okey ich brauchte sie nicht, also setze ich mich um, zu denen mit denen ich mich halt normal verstand, war auch alles okey. Doch aufeinmal stellten sich C., J, und O. zu den anderen, erzählten irgendwas. Tja ab den Tag war ich einzelkämpferin. Es kam die Klassenfahrt. Ich wollte nicht mit. Warum auch? Die Zimmer waen schon aufgeteilt, mit Jungs durfte und wollte ich nicht und einzelzimmer auch nicht. Ich sagte also das ich nicht Teilnhmn werde. Das Amt hat die Klassenfahrt bezahlt mir wars scheiß egal. Nach der Klassenfahrt waren Ferien. Wir sollten danach in ein Praktikum machen, doch ich fand keins. Ich ging zu unseren Beratungslehrer. Dieser meinte nur ich soll weiter suchen, sonst sei die Versetzung gefährdet. Ich sprach mit der neuen Roktorin und diese meint mit meinen Abi soll ich studieren gehen und die Schule abbrechen. Diese Ausbildung ist nur was für Leute die ihr Abitur nachmachen wollen oder gerade von der Schule kommen und das als Sprungbrett für eine Mediengestalter Ausbildung nehmen wollen. Es würde mir nichts bringen, da ich danach keinen Job bekommen würde. Und dies stimmte auch, alle der alten Klasse haben danach entweder eine Ausbildung angefangen oder studiert, KEINER hat einen festen Job danach bekommen.
So ging ich ohne die Klasse noch einmal zu sehen. Bewarb mich an der Uni und wurde auch gleich genommen. Im Oktober 2009 habe ich mich getraut A. nochmal bei StudiVz anzuschreiben, ich wollte erfahren was damals passiert war. Ich war aufgeregt als ich eine Nachricht von A. im Postkasten hatte: Klar schreibe ich, hab Dich ja wie gesagt auch schon gesucht hier. Mochte Dich eigentlich immer aber ich bin leider ein noch so naives Kind und lass mich immer von anderen (J. etc. ) verleiten. Ich hatte nie was gegen Dich. Es ta gut das zu lesen und wusste das ich A. immer trauen konnte. Sie erzählte mir, das nachdem ich weg war, die nächste von den dreien gemobbt wurde. Das war wohl deren Hobby. J. ein verwöhntes, reiches Einzelkind und C. eine verzogene Sprayerin, hach wie gerne würde ich die noch anzeigen
Sie war so schlau in der Schule zu sprayen und ich weiß es. Naja, das alles ist nun Vergangenheit und wenn die beiden mir heute begegnen ernte ich immer noch hasserfüllte Blicke, aber was solls, ich bin froh das diese Personen NICHT zu meinen Freundeskreis zählen. Mit A. werde ich mich auch wieder mal treffen
Ich mag sie gerne und sie hat auch ihr Leben neu geordnet. Ich freue mich schon drauf.






